Lauftreff Neu-Isenburg e.V.
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"Fit durch den Läuferalltag“

Vortrag von Dieter Lang am 31.10.2012
„Laufen lernt man nur durch Laufen, aber schneller laufen lernt man nicht allein durch Laufen“, sagt der ehemalige 5.000 m-Europameister Thomas Wessinghage.
„Bewegung ist im Leben nicht alles, doch ohne Bewegung ist alles nichts“.
Mit diesen Sätzen eröffnete Dieter Lang seinen Vortrag und wies darauf hin, dass Läufer Jäger und Sammler seien. Sie jagen nach Zeiten – nach Bestzeiten – und sammeln Kilometer.
In den letzten fünf Jahren  hat sich die Anzahl der Laufsportler verdoppelt. Gleichzeitig haben auch die Beschwerden und Verletzungen der Läufer zu­genommen. Schuld daran ist zum großen Teil die Monotonie im Alltag: ständig einseitige Belastung des Körpers, sitzende Tätigkeit bei der Arbeit usw.  Der Gedanke „Laufen“ könnte da Abhilfe schaffen, ist von der Idee her wohl richtig. Man s o l l  bewegen, aber beim Laufen erleben wir eine einseitige Beweglichkeit, es fehlt das Training der Kraft und der Schnellkraft. Es wird nur die Kondition trainiert, aber nicht die Koordination und Konzentration. Mit anderen Worten: das Laufen ist monoton! Die Folgerung hieraus ist: vielseitig zu trainieren! Beim Laufen trainieren wir lediglich den passiven Bewegungsapparat mit Knochen, Knorpel, Gelenken und Bändern. Trainiert werden muss auch der aktive Be­weg­ungs­apparat mit Muskeln und Sehnen.

In seinem Vortrag ging Lang auch auf typische Ver­letzungen der Läufer ein und erwähnte u.a. den birnen­förmigen Muskel Peri­formis, der sich am Gesäß be­findet und bei Er­krankung u.a. Ischias­schmer­zen aus­lösen kann. Meist liegt dem Krank­heits­verlauf man­geln­des Stret­ching und fehlende Rumpf­kräftigung zu­grunde.

Fazit des Vortrages ist, neben Laufen sollte ein vielseitiges Bewegungstraining absolviert werden, um der Monotonie des Laufens entgegenzuwirken.

Am Ende seines Vortrages beantwortete er die zahlreichen Fragen der Teil­nehmer.

 

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Lauftreff Neu-Isenburg e.V. | Letzte Aktualisierung: 17.Oktober 2018